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... läuft's.

Unser 6:2 gegen Naunhof fiel wahrscheinlich einen halben oder ganzen Punkt zu hoch aus, aber in dieser Saison gelingt einfach vieles.

Falk profitierte von einem Figureneinsteller des Gegners und sorgte früh für das beruhigende 1:0.  Sandra hatte zu dem Zeitpunkt auch schon einen Mehrturm - den hatte der Gegner aber absichtlich ins Geschäft gesteckt, um einen Bauernverlust in der Eröffnung zu rechtfertigen. Sandras König hatte im weiteren Partieverlauf zwar ausreichend Gelegenheit zur Bewegung, bewältigte seine Wandertour jedoch mit dem nötigen Geleitschutz und wohldosiertem Risiko.

Vincent spielte praktisch nochmal die gleiche Partie wie in der vorletzten Runde: Den Anzugsvorteil des Gegners nach 15 Zügen ausgetrocknet und in komplett ausgeglichener Stellung Remis vereinbart. Wolfgang hatte in der Eröffnung einen Bauern gewonnen, aber der Gegner stand mit den Schwerfiguren auf der einzigen offenen Linie bereit - Remis.

Sven profitierte von einer ungenauen Eröffnungsbehandlung des Gegners und konnte mit Schwarz viel Druck im Endspiel aufbauen. Das brachte einen Bauern, 15 Züge später noch einen und damit den Sieg. René stand aus der Eröffnung heraus deutlich unbefriedigend, auch hier übersah der Gegner aber einen Figurenverlust! Wegen beiderseitiger Zeitnot wurde dann noch bis zum 40. Zug gespielt, das Endspiel danach war aber einfach gewonnen.

Sören verlor als Einziger - bei ihm war die Stellung schon nach 3 Zügen sehr scharf und offen und diesmal hatte halt der Gegner das bessere Ende für sich. Stephan gewann seine Partie als Letzter aber dennoch sehr sicher ... mit dem Läuferpaar hatte er zunächst fast eine Zugzwangstellung für den Gegner aufgebaut und dies dann zum Gewinn zweier Leichtfiguren für einen Turm genutzt. Die Läufer führten Stephans Damenflügelbauern zum Durchmarsch und so erhielt Stephan just in dem Moment eine neue Dame, als die "alte" sich opfern musste, um die Schlußoffensive des Gegners zu ersticken.

Epilog: Wie eng Sieg und Niederlage auch bei einem vermeintlich klaren 6:2 beinanderliegen, zeigte Sandras Nachanalyse der eigenen Partie: Ihr Bauerngewinn in der Eröffnung (eigentlich ein Gambit) hätte Ihr durch ein gar nicht so fernliegendes Opfer des Gegners auch komplett um die Ohren fliegen können. Aber wie es im Prolog hieß: Wenn's läuft ...

Durch den Sieg gegen die SGL 6 hat die 2. Mannschaft das Abstiegsgespenst unter praktisch denkbaren Gesichtspunkten verjagt.

Stephan nahm sich eine Pause, dafür war wieder unsere Geheimwaffe Sarah am Start.

Die Voranalyse des Wettkampfes ergab, dass wir aus DWZ-Sicht an keinem Brett einen greifbaren Vorteil haben, worauf der naheliegende Plan war, dass an allen Brettern was geholt werden muss. Dieses faszinierende Stück Logik wurde noch insofern detailliert, dass "50%" an den ersten 3 (starken) Brettern (das Gegners) "okay" wären und der Rest dann irgendwie hinten kommen muss.

Teil 1 des Plans wurde erfüllt: Vincent schaffte gegen Friedrich Beckel - der mit Weiß ein gefährliches Angriffsschach spielen kann (;-)) - völlig problemlos Ausgleich mit Schwarz, bot Remis und bekam es. Falk stand früh unter Druck und konnte 1-2 mal gefühlt noch von der Schippe springen, musste sich dem Dauerdruck aber letztlich beugen. Micha hingegen konservierte seine großartige Form über die Jahreswende: Relativ ruhiger Aufbau gegen Burkhard Starke, aber positionell von beiden Seiten anspruchsvoll gespielt. Micha konnte seinen passiven Flügel dann abriegeln und gewann recht schnell am Damenflügel, wo er am Drücker war.

Teil 2 des Plans ... ging auch auf! Sarah und Sven spielten soweit ganz gut, bauten einigen Druck auf, konnten die Partie aber nicht entscheidend zu ihrem Vorteil wenden. Immerhin aber auch nicht zu ihrem Nachteil - ein Remis hat ja auch seinen Wert. Wolfgang wollte es diesmal wissen und lehnte ein Remisangebot des Gegners ab. Zu dem Zeitpunkt hatte er Angriffschancen am Königsflügel, aber die Stellung war sicher als ausgeglichen zu bewerten. Den Angriff konnte der Gegner abwehren und sich nachfolgend die entstandenen Löcher zunutze machen, so dass wir hier eine 0 verbuchen mussten.

Sören gewann - inzwischen tut er das aus wohl aus reiner Gewohnheit. Es ist schon fast beängstigend, wie er nach dem - ähem, suboptimalem - Auftakt gegen Markkleeberg seine 5. Partie in Folge zum Gewinn runterzieht. Er musste sich dafür ein wenig strecken - zu Beginn des Mittelspiels schien seine Stellung ziemlich gut, wurde in den nächsten 10-20 Zügen dann aber deutlich zweischneidiger und es waren 3 Ergebnisse möglich. Als dann das Endspiel mit je Dame, Springer und einer Handvoll Bauern begann, hatte Sören die Dinge soweit konsolidiert, dass es mindestens Remis war. Des Gegners offene Königsstellung konnte dann zu einem Bauerngewinn genutzt werden, als der 2. Bauer zu fallen drohte, kam die Aufgabe.

3,5 : 3,5 und Sandra hatte die letzte laufende Partie. In der sie immer gut gestanden und letztlich ein Endspiel (sehr) schlechter Läufer gegen Springer drauf hatte. Vorher mit Türmen sah es noch besser aus, aber irgendwie gewinnen sich diese Sachen doch nicht so leicht, wie es immer in den Büchern steht. Sandra fasste dann den Entschluss zu einem nicht ganz risikolosen Gewinnplan, dem der Gegner mit einem (naheliegenden) Bauerndurchbruch begegnete. Kurzzeitig schlug das Herz bei allen schneller - verlieren wir diese Partie etwa? Sandra konnte zum Glück mit dem einzigen, aber ebenso naheliegenden Gegenzug kontern und damit war die Partie zu unseren Gunsten entschieden.

Gegen Lindenau gelang uns ein gutes Punktspiel mit einem recht sicheren 5:3.

Sandras, meine und Falks Partie war schon nach gut 2h entschieden. Bei den beiden Erstgenannten zu unseren Gunsten, bei Falk zu Gunsten Lindenaus.

Wolfgang spielte ein grundsolides Remis, wobei die Endstellung mit komplett symmetrischen Bauern, Königen und jeweils 2 Springern, die sich von ebenfalls symmetrischen Feldern aus beäugten, sehr amüsant war.

Sarah und Ihr Gegner nahmen sich für die ersten 15-20 Züge gebührend Zeit, bis ein komplexes Mittelspiel erreicht wurde mit so 10-15 Minuten für den Rest der Partie. Offensichtlich war die verbrauchte Bedenkzeit aber gut investiert, denn die Stellung konnte im Folgenden ohne weitere Aufregung zum remisen Läuferendspiel runtergeblitzt werden.

Sören erwehrte sich eines für mich gefährlich aussehenden Angriffs von Hannelore Neumeyer, die dabei wie gewohnt ohne Zögern 2 Bauern ins Geschäft steckte. Aus Kiebitz-Sicht hätte das auch durchschlagen können - tat es zum Glück nicht. Sören konnte die Stellung konsolidieren und bot mit 2 Mehrbauern im Endspiel Remis, was uns den 4-einhalbten-Punkt brachte und Sören weitere Denkarbeit im ansonsten sicher nicht allzu schwer zu gewinnenden Endspiel ersparte.

Die beiden interessantesten Partien spielten meiner Meinung nach Micha und Vincent. Ersterer gewann in der Eröffnung Qualität und Bauer, so dass mit 2 Freibauern am Damenflügel und eben Mehrqualität die Sache für uns gelaufen schien. Ganz so einfach war es dann nicht, der Gegner trommelte alle zu findende Aktivität zusammen und beschäftigte Micha noch 2-3h. Dieser gab die Qualität zurück für Vereinfachungen und weiter vorrückende Freibauern. Das reichte schlußendlich, obwohl es auch eines dieser Turmendspiele hätte sein können, die aus irgendwelchen Gründen Remis sind.

Vincent sah sich Rachegedanken von Andreas Neumeyer ausgesetzt, den er im vorigen Jahr in der Partie der Saison (aus VfB II Sicht) mit Schwarz besiegte und so unseren 4,5:3,5 Sieg gegen Lindenau sicherstellte, der den Aufstieg bedeutete. Auch diese Partie hatte es in sich - los ging's mit einem kreuzgefährlichen Gambit von Andreas (mit Weiß spielend). Vincent hatte die Theorie da nur bedingt parat und musste die Züge am Brett finden, während der Gegner bis zum 10. Zug alles runterblitzte.

Vincent stand im Mittelspiel dann zwar unter Druck, aber es schien zu halten. Dann doch ein taktischer Überseher - Bauenrückgewinn für Weiß, Damen runter, und Endspiel mit je 3 Mehrbauern auf jeder Seite. Und Weiß hatte die beiden Läufer, die diese Bauern perfekt unterstützen konnten. Die Analyse ergab entsprechend eine Gewinnstellung für Weiß, aber A. Neumeyer fand nicht die besten Züge und Vincent konnte die Stellung tatsächlich weiter und weiter vereinfachen und das Remis retten. Eine schöne kämpferische Leistung.

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Als Aufsteiger ist es immer so eine Sache. In der nächsthöheren Liga will man sich nicht blamieren, man schaut sich die DZW-Zahlen der neuen, stärkeren Gegner an und rechnet sich aus, gegen wen Punkte kommen könnten und gegen wen eher nicht. Der Plan nach den ersten 3 Runden waren: 3 Mannschaftspunkte. Die Realität nach 2 Runden: 1 Mannschaftspunkt. Und nun ging es Sonntag gegen eine der stärksten Mannschaften der Liga - Crimmitschau. Also konnten wir nur frohen Mutes - dafür aber fast im Stamm (Wolfgang war leider erkrankt, für ihn spielte René) - Richtung Leipziger Süden fahren.

Crimmitschau trat wie in den ersten beiden Runden im Stamm an. Ungefähre Taktik unsererseits war, dass jeder an seinem Brett "was machen" sollte, da es schon oft genug Spieltage gab, wo der Außenseiter sich nicht viel traut, nach 2 Stunden an 4 Brettern schlecht steht und der Favorit das Ding ohne großen Angstschweiß 5,5:2,5 nach Hause schaukelt.

Wie jeder Einzelne diese "Taktik" für sich interpretierte sei mal dahingestellt, aber nach 2h waren alle mehr oder weniger ordentlich aus der Eröffnung rausgekommen. Falk musste an Brett 1 dann leider doch ziemlich schnell die Niederlage gegen Frank Müller quittieren, er hatte einen völlig akzeptablen Grünfelder mit Weiß stehen, aber eine kleine Feinheit in der Läuferkoordination wurde von Frank konsequent zum Sieg verdichtet.

An Brett verwaltete Micha dafür mit Schwarz sehr gut seine kleine Bauernschwäche (mit Läuferpaar als Kompensation) und kam zu einem soliden Remis. Vincent spielte wie immer recht scharf, der Gegner hielt gut dagegen und es wogte hin und her ... in der Schlußstellung hatte Vincent bei knapper Zeit zwar eine Mehrfigur, aber Dame und Turm des Gegners drohten Bauerngewinne und Königsbelästigung. Ausreichende Kompensation unter praktischen Umständen also, so dass Vincent lieber den Spatz in der Hand (Remisangebot) mitnahm als die Taube auf dem Dach (oder die Ratte im Keller als Sinnbild der Niederlage? ;-)).

1 aus 3 Punkten war bei den sehr starken ersten 3 Brettern Crimmitschaus völlig okay. An Brett 4 konnte Stephan seinen Gegner Stück für Stück überspielen. Nach einer kleinen Taktik mit dann 2 Springern für den Turm konnte er auch noch einen Bauern gewinnen und irgendwann 1000 Gabeln drohen, was dem Gegner dann reichte. René hatte mit Schwarz immer solide gestanden, irgendwann konnte wohl sogar mal ein Zentrumsbauer für einen Randbauern gewonnen werden (bzw. "René stand auf Gewinn", wie es die Nachbewertung prägnant zusammenfasst). Im wahren Leben war es ein remises Läuferendspiel und Punkteteilung.

Leider hingen zu dem Zeitpunkt die letzten 3 Bretter mit Sven, Sören und Sandra eher durch. Sandra stand mit Weiß eigentlich immer ganz gut, bis es in ein Endspiel Läufer für Sandra gegen Springer bei gleicher Bauernanzahl ging. Aufgrund des aktiveren Königs des Gegners und seines zentralen Springers war das leider nicht besser für Sandra, zwischendurch ging auch mal ein Bauer verloren, aber letztlich zeigte der langschrittige Läufer, dass die Kontrolle über beide Flügel eine gewisse Kompensation ist und Sandra kam zum Remis.

Ich hatte nach gutem Beginn mit Mehrbauern ziemlich den Faden verloren, schlechter gestanden und gefühlt noch Glück, als ich kurz vor der Zeitkontrolle in ein Damenendspiel mit Minusbauern abwickeln konnte. 1-2 Vereinfachungen später war das Dauerschach gefunden.

Da hatten wir also 2x das schlechtere Endspiel zum Remis gerettet - konnte Sören Gleiches tun für ein Mannschafts 4:4? Die Antwort ist ein klares Nein ... Sören gewann stattdessen! Auch er war nach Bauerngewinn in der Eröffnung ordentlich unter Druck geraten und es hatte sich ein Endspiel Springer und Freibauer am Rand (Gegner) gegen Läufer und Bauernmehrheit im Zentrum (Sören) ergeben.

Das Bauernrennen gewann der Gegner, dafür konnte Sören mit Schach einziehen und im nächsten Zug … Matt setzen!

Das 4,5:3,5 wurde anschließend bei Burgern, Tee und Bier im Hotel Seeblick angemessen gewürdigt und wir können uns darüber freuen, dass es nicht wie vor 3 Jahren noch in dieser Liga nur Haue für uns gibt, sondern dass wir mithalten können.

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Beim kleinen, aber sehr feinen Schnellschachturnier in Neukieritzsch am 12. Mai konnten Sandra, Stefan und Sven die zuletzt gute Bilanz unseres Vereins bei Turnieren weiterführen. 20 Spieler nahmen teil und wir belegten Platz 2 (Sven), Platz 3 (Stefan) und Platz 5 (Sandra).

Sieger wurde Sven Römling. Gespielt wurden 7 Runden Schweizer System á 20 Minuten Schnellschach.

Die Örtlichkeiten waren ganz hervorragend, Mittags gab es klassisch Bowu/Schnitzel mit Kartoffelsalat und überwiegend schien die Sonne. Das Turnier ist traditionell nicht allzu stark besetzt (Stefan und Sven Römling waren die einzigen +2000er), was aber insbesondere Spielern unter der magischen 2000 mal das ungewohnte Gefühl gibt, um die vorderen Plätze mitspielen zu können ... und das auch ohne Intelligenzverstärker im Morgentee oder längerdauernde Toilettenbesuche ;-).

In der Bezirksliga spielen 4 Spieltage vor Schluss noch 3 Mannschaften um 2 Aufstiegsplätze. BW Allianz, Lindenau und wir sind die Kandidaten und am 13. Januar fand das erste "Play-Off" Spiel statt: Allianz gegen VfB II.

Am Ende stand unsere erste Saisonniederlage und sie fiel mit 2,5:5,5 deutlich aus. An den Brettern mit Vorteil (Vincent, Sven) reichte es leider nur zum Remis bzw. sie gingen sogar verloren (Falk), da Falk aufgrund des Spielverlaufs hohes Risikos gehen musste.

Allianz hingegen gewann zwei seiner besseren Stellungen (Sandra und Micha waren die Leidtragenden). An den anderen Brettern (Sarah, Wolfgang und David) entsprachen die Punkteteilungen den Stellungen.

Am 27. Januar findet das nächste Endspiel gegen Lindenau statt und es kann nur besser werden ... 😉

Wer solche Spieltage gewinnt, der steigt auf!

Gegen die SG IX ging es zu Siebt, nachdem in einem wahren Verhandlungsmarathon ausgeklügt wurde wer wie und in welcher Mannschaft zum Ersatz kommen sollte um allen gute Spieltagschancen zu geben. Unser zweites Brett blieb frei und los ging's mit 0:1.

An allen Brettern entwickelten sich recht enge Spiele und nach 2h war kaum eine Vorhersage möglich wie das heute enden wird. David beendete nach 3h als erster seine Partie mit Remis - was angesichts beiderseitiger Chancen in Ordnung ging. Kurz darauf musste Sven die erste Niederlage dieser Saison überhaupt quittieren. Und das obwohl er mit am besten von allen stand. Mehrbauer, Läuferpaar - aber das Übersehen eines Bauerndurchbruchs mit nachfolgender Aktivierung der gegnerischen Figuren führte zu Totalverwirrung und Aufgabe 6-7 Züge später.

Der Spieltag schien zu unseren Ungunsten zu laufen. Einzig Vincent und Andreas hatten gewinnfähige Stellungen, der Rest war um Ausgleich bemüht. So um die Vierte Stunde rum glückten Vincent und Andreas dann die Siege; beide hatten den Druck aus ihren vorteilhaften Stellungen schön aufrechterhalten bis sich letztlich was ergab.

Falk hatte inzwischen in ein Damenendspiel mit gleicher Bauernanzahl abgewickelt und das Remis war die Folge. Sogar durch reklamierte Zugwiederholung von Carmen, sieht man auch nicht alle Tage.

Das 4:4 und etwas mehr war greifbar nah - Wolfgang hatte eine reden-wir-lieber-nicht-drüber Stellung in ein Turmendspiel mit Minusbauern konvertiert (3 gegen 4, alles gleicher Flügel). Und er hielt mit guter Technik das schlechtere Endspiel. Florian hatte die Zeitnot der Gegerin zu einem Bauergewinn genutzt und stand mit gedecktem Freibauer und gutem Springer gegen schlechten Läufer ziemlich sicher auf Gewinn. Und führte die Sache sicher zu Ende und die Mannschaft zum Sieg.

🙂