Von tödlichen Springern und zahmen Bullen

„Fußball ist wie Schach – nur ohne Würfel!" - Lukas Podolski?

Während die Wölfe in grün am Abend Biss zeigten, ging es an den Schachbrettern doch eher gediegen zu. So gab es größtenteils wieder Favoritensiege anzusehen, mit Ausnahme des an Brett 4 spielenden Thomas Hentzgen (USV VB Halle), der seinen Eröffnungsvorteil gegen Egor Bogdanov stetig ausbaute und mit Matt im 55. Zug belohnt wurde. Zwei Bretter nebenan konnte man ein ersticktes Matt mit Dame+Springer in der Partie Koch vs. Kreyssig bestaunen. Des Weiteren kamen wir zu der Erkenntnis, dass in unserem Fall Fechter größere Schallemissionen verursachen können als Fußballfans. Wie war das eigentlich, als früher die Uhren noch tickten?

Die nächste Runde verspricht Spannung: In den Paarungen Graf vs. Rösemann, Koch vs. Zeller und Borgmeier vs. Langheinrich werden einige 100%-Marken gebrochen werden - hoffentlich auch ohne zu würfeln.

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