wir wünschen dem Schachverein schachliche Erfolge und den Mitgliedern natürlich vor allem Gesundheit sowie ein erfülltes neues Jahr, bei glücklichem Händchen bei Träumereien und Märchenstunden.
Viel Glück!
wir wünschen dem Schachverein schachliche Erfolge und den Mitgliedern natürlich vor allem Gesundheit sowie ein erfülltes neues Jahr, bei glücklichem Händchen bei Träumereien und Märchenstunden.
Viel Glück!
den VFB-lern ein frohes und schönes Weihnachtsfest bei Wein und Gänsebraten!
Freilich haben wir uns am 09.12.12 gegen Chemnitz keiner Illusion hingegeben -zu deutlich waren in Summe die ELO - Unterschiede - , aber bekanntlich stirbt die Hoffnung zu letzt. Nach ganz gutem Start im Spielgeschehen gelang Thomas am Brett 1 eine schwarze Betonmischung und ein Remisabschluss. Ein weiteres Unentschieden konnte Lars -ebenfalls mit Schwarz- seinem Gegner am Brett 3 abnehmen und Brett 8 gelang der einzige Heimsieg, zum 2:6 Entstand. Auch wenn man teils unnötige Niederlagen gedanklich bereinigt, hätte es kaum etwas an einer Niederlage geändert, die dann nur knapper ausgefallen wäre. Die besseren Chancen für unsere Mannschaft kommen aber noch, sodass wir ungetrübt Weihnachten feiern und uns auf die kommenden Wettkämpfe konzentrieren. The show must go on!
Im fünften Spiel der fünfte Sieg, besser konnte es für unsere Zweite nicht laufen. Auch gegen Taucha wurde mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung 6:2 gewonnen - ohne Brettniederlage. Entscheidend können schon die nächsten zwei Spiele gegen Verfolger Allianz (2. Platz, 9 MP) und Lindenau (3., 7 MP) sein. Weiter geht's im neuen Jahr am 13. Januar. Bis dahin schöne Weihnachten und guten Rutsch!
Am vergangenen Samstag fand das 6. Skatturnier unseres Vereins mit der Minimalbesetzung von sechs Spielern statt. Nach der ersten Serie führte Wolli vor Grischan und mir. Am Finaltisch 2 spielten dann Hartmut, Sadko und Vincent, welche alle im 500-Punkte-Bereich lagen. Kurioserweise waren es genau Hartmut und Sadko, welche letztendlich auch einen Podestplatz erringen konnten, da Grischan und Wolli in Serie 2 zu viele Spiele abgeben mussten, was natürlich ganz in der Gunst des Turnierleiters war, der ohne Spielverlust zum ersten Mal das Skatturnier gewann. Vincent konnte übrigens in der 2. Serie alle Karten auf den Tisch legen und in Mittelhand Grand Ouvert ansagen, welches nicht ganz astrein war, aber gewonnen wurde. Die genauen Ergebnisse sind in unserer Zockrubrik Skat zu finden, interessante Statistiken inklusive 😉
Unsere Mannschaften II-IV hatten am vergangenen Sonntag wieder das Vergnügen, ihr schachliches Können unter Beweis zu stellen.
Die II. Mannschaft sollte ihrer Favoritenrolle bei Fortuna II gerecht werden und landete einen klaren 5½-2½-Erfolg. Damit behalten wir weiterhin die Tabellenführung in der Bezirksliga. Zum letzten Punktspiel in diesem Jahr gegen Taucha heißt es: einfach genauso weiterspielen wie bisher 🙂
Unsere Dritte hatte es mit dem erwartet schweren Gegner Krostitz I zu tun. Dennoch konnte an dem einen oder anderen Brett gegen 100-200 DWZ stärkere Gegner ein Remis abgetrotzt werden. René am Spitzenbrett konnte sogar einen vollen Punkt beisteuern. Immerhin 2½ Brettpunkte gesammelt - die entscheidenden Spiele kommen jedoch im nächsten Jahr gegen die direkten Abstiegskonkurrenten, was auf jeden Fall ein spannendes Saisonfinale verspricht.
Last but not least gab es noch einen schönen Sieg unserer IV. Mannschaft bei Kitzscher II, natürlich mit dem beliebten 5½-2½-Ergebnis. Zu Siebt angetreten, aber ohne eine einzige Niederlage an den Brettern - gut gemacht!
Das nächste Punktspiel ist schon wieder in knapp zwei Wochen am 9. Dezember. Die Zweite will ihre Siegesserie weiter ausbauen, die Dritte wird sicherlich einen schweren Stand bei Tabellenführer SG Turm II haben (aber gegen vorweihnachtliche Überraschungen hat niemand etwas einzuwenden) und die Vierte kann gegen Schlusslicht Engelsdorf III am besten dort weitermachen, wo sie am letzten Spieltag aufgehört hat.
Heldenhaft gekämpft, Brettpunkte gesammelt und mit Null aus Vier möglichen abgeschlossen. Kein WE, an was man sich aus Erfolgssicht gerne erinnert. Mit einmal 3 und einmal 3,5 Brettpunkten sind die Teilbilanzen aber gegen Leipzig II + III nicht desolat, so dass man mit einer Niederlage durchaus umgehen kann. Leuchtturm war am Samstag Lars mit einem Schwarzsieg und am Sonntag -eigentlich zu früh zum Schachspielen- Grischan, ebenfalls mit Schwarz. Ansonsten umkämpfte Remisen und in Abrechnung mit leider einer Niederlage zu viel.
Fazit: Aschenbrödel-Mentalität einimpfen; an die guten Sachen anknüpfen und die schlechten Dinge aussortieren!
Im Nachholspiel der Runde 2 gegen SGL 8 konnte der gute Saisonstart fortgeführt werden. Für Micha, Sarah und David waren Sandra, René und Hartmut am Start.
Durch das Freilassen von Brett2 waren wir sofort mit 1:0 vorn. Hartmut erhöhte bald auf 2:0. Sandra hatte etwas Glück, dass ihr Gegner nicht den Gewinnzug fand und konnte so im Endspiel zumindest ein Remis trotz Minusbauer herausholen. Kurz darauf gewann Sven seine gute Stellung. René stellte sich in den Dienst der Mannschaft und bot seinem Gegner Remis an, das auch angenommen wurde (Die Stellung bei Stephan war zu diesem Zeitpunkt etwas schlechter, Falk stand allenfalls Remis und Wolfgang relativ sicher mindestens Remis) . So hatten wir schonmal 4Punkte. Wolfgang schaffte kurz darauf die Stellung zu seinen Gunsten in einen Sieg zu verwandeln. Da war der Mannschaftssieg perfekt. Stephan schaffte es dann noch seine Stellung mit schönen Kombinationen zu einem Sieg abzuwickeln. Falk bot wiederholt Remis, was wieder abgelehnt wurde. Nachdem die Stellung geöffnet wurde, hatte Falk gutes Spiel und der Gegner bot Remis. Das lehnte diesmal jedoch Falk ab, da er einen Figurengewinn berechnet hatte. Mit 7:1 ging ein strahlender Sonnenschein-Schach-Sonntag zu Ende.
In freundlicher Atmosphäre und angenehm großzügigem Spiellokal waren wir zu Gast bei Aufsteiger Dessau. Die Dessaueraner -nach ELO-Zahlen leicht schwächer- stellten für uns Neuland dar und es galt, dass darin möglicherweise schlummernde Überraschungspotential nicht zu unterschätzen. Diese Erwartungshaltung bestätigte sich auch nach dem Spiel bei einer Eröffnungsanalyse. Lobend sei hier Brett 2 der Gastgeber erwähnt, dessen fundierte Eröffnungskenntnisse den Schreiber dieser Zeilen beeindruckten. Ein Fauxpas blieb summa summarum in der Eröffnung auf beiden Mannschaftsseiten aus, so dass nach den ersten Stunden Spielzeit die Partien mit unterschiedlichem Stellungsgefühl (je nach Betrachter) schlicht im Gange waren. Stück für Stück kippte die anfänglich unklare Lage jedoch zu unseren Gunsten, wobei auch Chancen für die Gastgeber bestanden, aber nicht konsequent genutzt wurden. Mit einem Glückspfeil im Köcher freuen wir uns über den Endstand von 6:2 und Auftakt nach Maß.
Zum Saisonstart musste unsere Mannschaft zum Aufsteiger nach Kitzscher reisen. Dabei wollten wir natürlich unserer Favoritenrolle gerecht werden. Für Stephan und Sven rückten Sandra und Andreas in die Mannschaft. Andreas war es auch, der für den ersten Punktgewinn sorgte, nachdem er materiellen Vorteil erlangt hatte. Wolfgangs Stellung war ausgeglichen, während David etwas fragwürdig aus der Eröffnung herausgekommen war. Beide Partien sollten wenig später Remis enden. Sarah und ich standen anfangs etwas schlechter, was auf Ungenauigkeiten bzw. ein Bauern"opfer" zurückzuführen war. Sarah konnte sich befreien, so dass ihr Läuferpaar die Stellung dominierte und somit in Vorteil kam. Leider fand sie in Zeitnot nicht die besten Züge, so dass auch ihre Partie Remis endete. Ich erreichte ausreichend Kompensation und konnte auch materiell wieder ausgleichen; damit auch hier eine Punkteteilung als logische Konsequenz. Im Anschluss gewannen Sandra und Vincent ihre Weißpartien und auch Falk kam in der Zeitnotphase seines Gegners entscheidend in Vorteil und sicherte den 6:2-Sieg.
Ein Sieg für's Selbstvertrauen und erster Tabellenführer der Saison -- wenngleich noch nicht viel Aussagekraft dahintersteckt. Kitzscher wird es nicht leicht in der Liga haben, jedoch hätte das Ergebnis nicht zwangläufig so klar ausfallen müssen. Unterschätzen sollte man sie nicht, denn sonst werden sie der ein oder anderen Mannschaft ein Bein stellen können.
Ansonsten scheint die Liga sehr ausgeglichen zu sein. Vermutlich kann jeder jeden schlagen, was durch die etwas überraschenden Niederlagen des SV Makkabi und SC Lindenau deutlich wird. Freuen wir uns auf eine interessante Saison.