Am 25./26. Januar 2014 waren wir Gastgeber einer von acht Vorrundengruppen der Deutschen Schach-Pokal-Meisterschaft (DPMM). Für unsere Mannschaft (Lars/Grischan/Thomas/Wolli) lief es dabei ausgesprochen gut. Mit Siegen über SC Braunschweig-Gliesmarode (3:1) und Potsdamer SV Mitte (2,5:1,5) ziehen wir zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte ins Achtelfinale ein.

Herzlichen Glückwunsch!

Achtel- und Viertelfinale finden am 22./23.3.2014 statt.

http://www.schachbund.de/id-2014-791/articles/id-2014-791.html

Durch den Sieg gegen die SGL 6 hat die 2. Mannschaft das Abstiegsgespenst unter praktisch denkbaren Gesichtspunkten verjagt.

Stephan nahm sich eine Pause, dafür war wieder unsere Geheimwaffe Sarah am Start.

Die Voranalyse des Wettkampfes ergab, dass wir aus DWZ-Sicht an keinem Brett einen greifbaren Vorteil haben, worauf der naheliegende Plan war, dass an allen Brettern was geholt werden muss. Dieses faszinierende Stück Logik wurde noch insofern detailliert, dass "50%" an den ersten 3 (starken) Brettern (das Gegners) "okay" wären und der Rest dann irgendwie hinten kommen muss.

Teil 1 des Plans wurde erfüllt: Vincent schaffte gegen Friedrich Beckel - der mit Weiß ein gefährliches Angriffsschach spielen kann (;-)) - völlig problemlos Ausgleich mit Schwarz, bot Remis und bekam es. Falk stand früh unter Druck und konnte 1-2 mal gefühlt noch von der Schippe springen, musste sich dem Dauerdruck aber letztlich beugen. Micha hingegen konservierte seine großartige Form über die Jahreswende: Relativ ruhiger Aufbau gegen Burkhard Starke, aber positionell von beiden Seiten anspruchsvoll gespielt. Micha konnte seinen passiven Flügel dann abriegeln und gewann recht schnell am Damenflügel, wo er am Drücker war.

Teil 2 des Plans ... ging auch auf! Sarah und Sven spielten soweit ganz gut, bauten einigen Druck auf, konnten die Partie aber nicht entscheidend zu ihrem Vorteil wenden. Immerhin aber auch nicht zu ihrem Nachteil - ein Remis hat ja auch seinen Wert. Wolfgang wollte es diesmal wissen und lehnte ein Remisangebot des Gegners ab. Zu dem Zeitpunkt hatte er Angriffschancen am Königsflügel, aber die Stellung war sicher als ausgeglichen zu bewerten. Den Angriff konnte der Gegner abwehren und sich nachfolgend die entstandenen Löcher zunutze machen, so dass wir hier eine 0 verbuchen mussten.

Sören gewann - inzwischen tut er das aus wohl aus reiner Gewohnheit. Es ist schon fast beängstigend, wie er nach dem - ähem, suboptimalem - Auftakt gegen Markkleeberg seine 5. Partie in Folge zum Gewinn runterzieht. Er musste sich dafür ein wenig strecken - zu Beginn des Mittelspiels schien seine Stellung ziemlich gut, wurde in den nächsten 10-20 Zügen dann aber deutlich zweischneidiger und es waren 3 Ergebnisse möglich. Als dann das Endspiel mit je Dame, Springer und einer Handvoll Bauern begann, hatte Sören die Dinge soweit konsolidiert, dass es mindestens Remis war. Des Gegners offene Königsstellung konnte dann zu einem Bauerngewinn genutzt werden, als der 2. Bauer zu fallen drohte, kam die Aufgabe.

3,5 : 3,5 und Sandra hatte die letzte laufende Partie. In der sie immer gut gestanden und letztlich ein Endspiel (sehr) schlechter Läufer gegen Springer drauf hatte. Vorher mit Türmen sah es noch besser aus, aber irgendwie gewinnen sich diese Sachen doch nicht so leicht, wie es immer in den Büchern steht. Sandra fasste dann den Entschluss zu einem nicht ganz risikolosen Gewinnplan, dem der Gegner mit einem (naheliegenden) Bauerndurchbruch begegnete. Kurzzeitig schlug das Herz bei allen schneller - verlieren wir diese Partie etwa? Sandra konnte zum Glück mit dem einzigen, aber ebenso naheliegenden Gegenzug kontern und damit war die Partie zu unseren Gunsten entschieden.

Das neue Jahr sollte uns heuer nach Los Engeles führen, deren 2. Mannschaft - erwartungsgemäß - ausgerechnet gegen uns beginnen wollte, vollzählig und mit der fast stärksten denkbaren Aufstellung die nötigen Punkte gegen den Abstieg einzufahren. Dem konnten wir den Stammachter entgegensetzen, den wir zusätzlich - ohne Martin - mit Sadko verstärken durften. Alles in allem stand uns also ein spannender Spieltag bevor.

Fast schon gewohnheitsmäßig steuerten Christian und Flori bereits die ersten Punkte ein, bevor der Autor dieser Zeilen auch nur eine Chance hatte, mal auf die Bretter zu schauen. Offenbar überspielten die beiden Ihre Gegner im Mittelspiel oder wollten uns einfach nur zeigen, dass an Brett 6 und 7 auch dieses Jahr einfach nix anbrennt.

Mit dem 2:0 im Rücken und weitgehend ausgeglichenen, Spielständen an allen Brettern erbrachte die vollständige remis-Umfrage 2 zusätzliche Halbe bei Andreas, mit klar remisen Läuferendspiel und Haasi, der sein Turmendspiel mit Mehrbauern im nachhinein wohl doch besser weiter gespielt hätte. Denn widererwartend reichte der Zwischenstand  3:1 am Ende nicht zum Mannschaftspunkt.

Hartmut konnte mit 2 Figuren gegen Turm die Bauernfront des Gegners nicht aufhalten. Alv ließ sich irgendwann positionell zerlegen und René gelang es in 39 Zügen nicht, sich mit dem Druckpunkt der elektronischen Schachuhr anzufreunden und ging so (ausnahmensweise) unmittelbar mit/vor Beendigung des 40. ZÜ.

Beim Stand 3:4 spielte somit nur noch Sadko, der nach einer Gabel mit Dame gegen Läuferpaar und Bauer spielen musste. Es gelang ihm aber nicht die Stellung zu vereinfachen so dass wir ihm 10 Minuten vor Ablauf seiner Bedenkzeit gemeinschaftlich die Last nahmen, weiterspielen zu müssen, zum starken Remis gratulierten und uns mit den 3.5 Brettpunkten zufrieden gaben.

Fazit: Wenn zu den sicheren Punkten an den hinteren Brettern endlich mal die nötige Härte bzw. der Siegeswille vorne dazu käme, könnten wir in der Liga wahrscheinlich jeden schlagen. So bleibt uns nur der nächste Versuch gegen die ähnlich starken Großlehnaer. Aber mit Blick auf die Tabelle sehen wir das weiter recht gelassen.

 

Ohne 5 (Micha und Sven in die Erste sowie Sandra, Sarah und Wolfgang fehlten uns) waren die Vorzeichen nicht gerade günstig. 7 tapferen Recken (René, Mike und Robin kamen ins Team) war es nun vorbehalten, das Unmögliche möglich zu machen. Brett 2 blieb frei und los gings. Nach einer Stunde sorgte Sören an Brett 5 für den schnellen Ausgleich. Schön so einen starken Neuzugang im Team zu haben. Stephan´s Gegner steckte frühzeitig eine Figur für Bauern ins Geschäft ohne dabei einen zündenden Angriff zu entfachen. Stephan spielte solide weiter und iniziierte selbst einen Mattangriff und wir gingen in Führung. Mike spielte an Brett 7 mit Weiß die Abtauschvariante im Franzosen. Er hielt seine Stellung super zusammen und schaffte ein solides Remis. Tolle Leistung Mike, weiter so! René an 6 hielt mal wieder den Laden zusammen, trotz akuter Zeitnot, wenn auch ein wenig glücklich auch hier ein halber Punkt. Jetzt hatten wir schon 3Punkte und es spielten noch Falk an 1 mit jeweils Dame,Turm und 5 Bauern, Vincent an 3 mit ausgeglichener Stellung und Robin an 8 mit leicht besserer Angriffsstellung und besserer Zeit. Die "Sensation" lag in der Luft. Vincent bot bei leichter Zeitnot aufgrund der Ausgangslage Remis an. Während der Gegner noch überlegte kippten die beiden anderen Bretter. Falk hatte plötzlich 2 Minusbauern und Robin griff in Zeitnot fehl und stellte eine Figur ein. Vincent bekam das Remis. Robin konnte danach seine Stellung nicht halten und verlor. Falk kämpfte noch wacker, hatte dann aber irgendwann noch mehr Bauernverluste und mußte sich geschlagen geben. Am Ende steht zwar eine knappe Niederlage aber es war eine tolle Moral im Team und die Ersatzspieler haben allesamt eine gute Leistung geboten. Der Aufstieg ist zwar weg, aber mit diesen Leistungen sollte der Klassenerhalt nur noch Formsache sein.
Frohe Weihnachtstage und einen guten Rutsch!

Nachdem es die härtesten Gemetzel diesmal eher im Vorfeld des Punktspiels gab, galt es heute gegen den Tabellenletzten den Nichtabstiegssack zu zumachen. Ohne René, dafür mit Thomas ging es gegen nur 6 Falkenhainer und damit +2 für Flori und Haasi.

Die Gute Ausgangslage baute (mal wieder) nach knapp 2h Christian D. aus, weil sein Gegner, der wenig Entwicklungsambitionen zeigte, in die erste ernstzunehmende Falle lief. Das 3:0 im Rücken nutzten Martin (mit einem schwarztypischen, "langweiligen" Pirc) und Hartmut (mit ausgeglichenem Endspiel nach zweischneidigem Kampf) zum remis.

Alv wollte es uns und vor allem sich selbst zeigen, dass er noch Punkten kann und führte seinen lehrbuchmäßigen Igel zunächst zu einer vom Gegner geopferten Mehrfigur und nach kurzer Verteidigung zum Punkt- und Mannschaftssieg. In einer vielleicht leicht besseren Stellung für Thomas einigten sich die letzten beiden Spieler mit Blick auf die Uhr und auf die noch große Remisbreite auf Punkteteilung und damit das pünktliche Ende des Abstiegsduells zum 5.5:2.5.

Fazit: Mit den 2 Punkten Vorsprung war die Spannung aus der 5. Runde sicher raus. Mit Blick auf die Tabelle war das für uns heute aber völlig egal. Im Gegensatz zum Vorjahr gehen wir ohne  Abstiegssorgen in die Feiertage und haben das Soll für die ersten fünf Runden erfüllt. (Vielen Dank an dieser Stelle vor allem an unsere 2. Mannschaft!)

 

 

Mit einem verspäteten Statement zur 4. Runde soll nachtragend die Basisleistung gewürdigt werden. Keine Partie ging gegen die Sportfreunde aus Dresden Leuben verloren und 3 konnten zu unseren Gunsten und zum bekannten Endstand 5,5 : 2,5 entschieden werden. Thomas Heinrich kam nun endlich zu seinem ersten Sieg, nachdem gute Leistungen zuvor nicht den nötigen i-Punkt bekamen. Brett 8 wurde durch Stephan Eschrisch vertreten, der sich mit einem Unentschieden gut ins Mannschaftsgefüge einreite. Jetzt heißt es, gefühlvoll weiter Gas geben...

Gegen Lindenau gelang uns ein gutes Punktspiel mit einem recht sicheren 5:3.

Sandras, meine und Falks Partie war schon nach gut 2h entschieden. Bei den beiden Erstgenannten zu unseren Gunsten, bei Falk zu Gunsten Lindenaus.

Wolfgang spielte ein grundsolides Remis, wobei die Endstellung mit komplett symmetrischen Bauern, Königen und jeweils 2 Springern, die sich von ebenfalls symmetrischen Feldern aus beäugten, sehr amüsant war.

Sarah und Ihr Gegner nahmen sich für die ersten 15-20 Züge gebührend Zeit, bis ein komplexes Mittelspiel erreicht wurde mit so 10-15 Minuten für den Rest der Partie. Offensichtlich war die verbrauchte Bedenkzeit aber gut investiert, denn die Stellung konnte im Folgenden ohne weitere Aufregung zum remisen Läuferendspiel runtergeblitzt werden.

Sören erwehrte sich eines für mich gefährlich aussehenden Angriffs von Hannelore Neumeyer, die dabei wie gewohnt ohne Zögern 2 Bauern ins Geschäft steckte. Aus Kiebitz-Sicht hätte das auch durchschlagen können - tat es zum Glück nicht. Sören konnte die Stellung konsolidieren und bot mit 2 Mehrbauern im Endspiel Remis, was uns den 4-einhalbten-Punkt brachte und Sören weitere Denkarbeit im ansonsten sicher nicht allzu schwer zu gewinnenden Endspiel ersparte.

Die beiden interessantesten Partien spielten meiner Meinung nach Micha und Vincent. Ersterer gewann in der Eröffnung Qualität und Bauer, so dass mit 2 Freibauern am Damenflügel und eben Mehrqualität die Sache für uns gelaufen schien. Ganz so einfach war es dann nicht, der Gegner trommelte alle zu findende Aktivität zusammen und beschäftigte Micha noch 2-3h. Dieser gab die Qualität zurück für Vereinfachungen und weiter vorrückende Freibauern. Das reichte schlußendlich, obwohl es auch eines dieser Turmendspiele hätte sein können, die aus irgendwelchen Gründen Remis sind.

Vincent sah sich Rachegedanken von Andreas Neumeyer ausgesetzt, den er im vorigen Jahr in der Partie der Saison (aus VfB II Sicht) mit Schwarz besiegte und so unseren 4,5:3,5 Sieg gegen Lindenau sicherstellte, der den Aufstieg bedeutete. Auch diese Partie hatte es in sich - los ging's mit einem kreuzgefährlichen Gambit von Andreas (mit Weiß spielend). Vincent hatte die Theorie da nur bedingt parat und musste die Züge am Brett finden, während der Gegner bis zum 10. Zug alles runterblitzte.

Vincent stand im Mittelspiel dann zwar unter Druck, aber es schien zu halten. Dann doch ein taktischer Überseher - Bauenrückgewinn für Weiß, Damen runter, und Endspiel mit je 3 Mehrbauern auf jeder Seite. Und Weiß hatte die beiden Läufer, die diese Bauern perfekt unterstützen konnten. Die Analyse ergab entsprechend eine Gewinnstellung für Weiß, aber A. Neumeyer fand nicht die besten Züge und Vincent konnte die Stellung tatsächlich weiter und weiter vereinfachen und das Remis retten. Eine schöne kämpferische Leistung.

1 Kommentar

Als Aufsteiger ist es immer so eine Sache. In der nächsthöheren Liga will man sich nicht blamieren, man schaut sich die DZW-Zahlen der neuen, stärkeren Gegner an und rechnet sich aus, gegen wen Punkte kommen könnten und gegen wen eher nicht. Der Plan nach den ersten 3 Runden waren: 3 Mannschaftspunkte. Die Realität nach 2 Runden: 1 Mannschaftspunkt. Und nun ging es Sonntag gegen eine der stärksten Mannschaften der Liga - Crimmitschau. Also konnten wir nur frohen Mutes - dafür aber fast im Stamm (Wolfgang war leider erkrankt, für ihn spielte René) - Richtung Leipziger Süden fahren.

Crimmitschau trat wie in den ersten beiden Runden im Stamm an. Ungefähre Taktik unsererseits war, dass jeder an seinem Brett "was machen" sollte, da es schon oft genug Spieltage gab, wo der Außenseiter sich nicht viel traut, nach 2 Stunden an 4 Brettern schlecht steht und der Favorit das Ding ohne großen Angstschweiß 5,5:2,5 nach Hause schaukelt.

Wie jeder Einzelne diese "Taktik" für sich interpretierte sei mal dahingestellt, aber nach 2h waren alle mehr oder weniger ordentlich aus der Eröffnung rausgekommen. Falk musste an Brett 1 dann leider doch ziemlich schnell die Niederlage gegen Frank Müller quittieren, er hatte einen völlig akzeptablen Grünfelder mit Weiß stehen, aber eine kleine Feinheit in der Läuferkoordination wurde von Frank konsequent zum Sieg verdichtet.

An Brett verwaltete Micha dafür mit Schwarz sehr gut seine kleine Bauernschwäche (mit Läuferpaar als Kompensation) und kam zu einem soliden Remis. Vincent spielte wie immer recht scharf, der Gegner hielt gut dagegen und es wogte hin und her ... in der Schlußstellung hatte Vincent bei knapper Zeit zwar eine Mehrfigur, aber Dame und Turm des Gegners drohten Bauerngewinne und Königsbelästigung. Ausreichende Kompensation unter praktischen Umständen also, so dass Vincent lieber den Spatz in der Hand (Remisangebot) mitnahm als die Taube auf dem Dach (oder die Ratte im Keller als Sinnbild der Niederlage? ;-)).

1 aus 3 Punkten war bei den sehr starken ersten 3 Brettern Crimmitschaus völlig okay. An Brett 4 konnte Stephan seinen Gegner Stück für Stück überspielen. Nach einer kleinen Taktik mit dann 2 Springern für den Turm konnte er auch noch einen Bauern gewinnen und irgendwann 1000 Gabeln drohen, was dem Gegner dann reichte. René hatte mit Schwarz immer solide gestanden, irgendwann konnte wohl sogar mal ein Zentrumsbauer für einen Randbauern gewonnen werden (bzw. "René stand auf Gewinn", wie es die Nachbewertung prägnant zusammenfasst). Im wahren Leben war es ein remises Läuferendspiel und Punkteteilung.

Leider hingen zu dem Zeitpunkt die letzten 3 Bretter mit Sven, Sören und Sandra eher durch. Sandra stand mit Weiß eigentlich immer ganz gut, bis es in ein Endspiel Läufer für Sandra gegen Springer bei gleicher Bauernanzahl ging. Aufgrund des aktiveren Königs des Gegners und seines zentralen Springers war das leider nicht besser für Sandra, zwischendurch ging auch mal ein Bauer verloren, aber letztlich zeigte der langschrittige Läufer, dass die Kontrolle über beide Flügel eine gewisse Kompensation ist und Sandra kam zum Remis.

Ich hatte nach gutem Beginn mit Mehrbauern ziemlich den Faden verloren, schlechter gestanden und gefühlt noch Glück, als ich kurz vor der Zeitkontrolle in ein Damenendspiel mit Minusbauern abwickeln konnte. 1-2 Vereinfachungen später war das Dauerschach gefunden.

Da hatten wir also 2x das schlechtere Endspiel zum Remis gerettet - konnte Sören Gleiches tun für ein Mannschafts 4:4? Die Antwort ist ein klares Nein ... Sören gewann stattdessen! Auch er war nach Bauerngewinn in der Eröffnung ordentlich unter Druck geraten und es hatte sich ein Endspiel Springer und Freibauer am Rand (Gegner) gegen Läufer und Bauernmehrheit im Zentrum (Sören) ergeben.

Das Bauernrennen gewann der Gegner, dafür konnte Sören mit Schach einziehen und im nächsten Zug … Matt setzen!

Das 4,5:3,5 wurde anschließend bei Burgern, Tee und Bier im Hotel Seeblick angemessen gewürdigt und wir können uns darüber freuen, dass es nicht wie vor 3 Jahren noch in dieser Liga nur Haue für uns gibt, sondern dass wir mithalten können.